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  <title>istanbul de - Was man in der Türkei sagen kann  - Comments</title>
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  <language>en</language>
  <pubDate>Fri, 09 May 2008 15:08:00 +01:00</pubDate>
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    <title>Was man in der Türkei sagen kann - wanido</title>
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    <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 13:49:27 +01:00</pubDate>
    <dc:creator>wanido</dc:creator>
    
    <description>&lt;p&gt;Interessant, ob Dorte HUNEKE, als sie noch in Deutschland gelebt hat, die flächendeckende Ausländer- insbesondere  Türkenfeindlichkeit in ihrem Heimatland aufgefallen ist? Ist ihr die völlig einseitige und dumme Berichterstattung über die nicht-europäischen Bäh-Staaten in den deutschen Volkverblödungsmedien aufgefallen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn sie nach Deutschland zurückkehrt, kann sie ja mal darüber meditieren!&lt;/p&gt;</description>
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    <title>Was man in der Türkei sagen kann - Atatürk</title>
    <link>http://istanbul.cafebabel.com/de/post/2008/03/19/What-can-be-said#c71</link>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:14:13 +00:00</pubDate>
    <dc:creator>Atatürk</dc:creator>
    
    <description>&lt;p&gt;NE MUTLU TÜRKÜM DIYENE&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Glücklich derjenige, der sich Türke nennt&lt;/p&gt;</description>
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    <title>Was man in der Türkei sagen kann - Randan Rüchan Ceylan</title>
    <link>http://istanbul.cafebabel.com/de/post/2008/03/19/What-can-be-said#c70</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 12:07:15 +00:00</pubDate>
    <dc:creator>Randan Rüchan Ceylan</dc:creator>
    
    <description>&lt;p&gt;nach meiner meinung  sind die meisten deutschen ausländerfeindlich, das erlebe ich täglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich bin seit einigen monaten taxifahrer, somit sehe und höre ich, was die menschen wirklich denken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wenn die fahrgäste im taxi sitzen, sind sie mit mir alleine und anonym, können ihren frust rauslassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ich bin enttäuscht, aber auch von mir selbst, weil mir all die jahre diese ausländerfeindlichkeit nicht in dem umfang aufgefallen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;einige leser werden jetzt bestimmt sagen:  was hat er denn für fahrgäste?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;eins kann ich euch sagen, einen richtig *klassischen* glatzkopf hatte ich noch nicht im taxi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die personen, von denen ich rede, sind menschen aus allen sozialen schichten, und das ist, was mich am meisten traurig macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mfg&lt;/p&gt;</description>
  </item>
      
    
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    <title>Was man in der Türkei sagen kann - Ffm152</title>
    <link>http://istanbul.cafebabel.com/de/post/2008/03/19/What-can-be-said#c67</link>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 00:27:27 +00:00</pubDate>
    <dc:creator>Ffm152</dc:creator>
    
    <description>&lt;p&gt;Im Grunde muss ich der Verfasserin Recht geben, denn übertriebener Nationalismus, dem ein gewisses Maß fehlt, führt zu einer engstirnigen Sichtweise, einem nur teilweisen Erfassen der Realität und damit zu Realitätsverlust, einer Radikalisierung und schließlich zum Faschismus, unabhängig von der Ethnie des Betrachters. Allerdings sind die persönlichen Erfahrungen, die man im Alltag macht, unabhängig davon, ob in der Türkei, Deutschland oder auch den USA, dass die Masse der Menschen, die sich eher für ihre persönlichen Belange interessieren, politisch und historisch zu ungebildet sind, um sich ein differenziertes Bild der Welt zu machen, die multiethnisch und sehr komplex ist. Die Menschen tendieren eher dazu, die Sache zu vereinfachen und zu verallgemeinern. Das ist die Ursache des Übels. Persönlich waren meine Erfahrungen in Deutschland leider negativ. Obwohl ich seit 1975 in Deutschland lebe, hier meine gesamte Schullaufbahn absolviert habe, die deutsche Sprache besser beherrsche als meine türkische Muttersprache, habe ich mich in Deutschland nie als Mensch willkommen gefühlt. Obwohl ich nicht vorbestraft und vollkommen integriert bin, werde ich in jedem neuen Büro, in der ich meine Arbeit aufnehmen möchte, mit der unsinnigen Behauptung kritisiert, dass doch alle anderen den Deutschen unterlegen seien und sich am besten integrieren sollen, wobei sie eher assimilieren meinen. Wenn aber Menschen, die hier aufgewachsen sind, nie Straftaten begangen haben und hier studiert haben, nicht die Chance gegeben wird, ordentlich arbeiten und der Gesellschaft nützlich sein zu dürfen, sondern nur wie Hilfskräfte als Zeitarbeiter eingesetzt werden oder als minderwertige Arbeitskräfte, dann muss man sich nicht wundern, dass nach 40 Jahren negativer türkischer Erfahrung mit den Deutschen nun die türkische Gesellschaft und türkische Medien mit der Meinung der wenig begeisterten türkischen Gastarbeiter zurückschlagen. Leider entpuppt sich dies aber auch als menschliche Schwäche der Türken, die in ihrer Geschichte Großes geleistet haben. Von einer Nation, die mindestens 10 Mal in der Geschichte Großmacht war und große Reiche von der japanischen Grenze über Wien und Indien bis zur marokkanischen Grenze errichtet hat, muss und darf man Größe erwarten, die aber nun verloren zu gehen droht. Die Türken dürfen sich nicht in die europäische Falle des Neids und des gegenseitigen Zerfleischens ziehen lassen, die zu den beiden Weltkriegen im letzten Jahrhundert geführt und unerlässliches Leid gebracht haben, sie sollten über solch niedrigen Nationalismen stehen. Dazu gehört auch die sachliche Berichterstattung, die man aber im Gegenzug von den Europäern fordern muss, die in ihren Berichterstattungen ständig kritisieren und polarisieren, als wären sie der Weisheit letzter Schluss.&lt;/p&gt;</description>
  </item>
      
    
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    <title>Was man in der Türkei sagen kann - Yilmaz</title>
    <link>http://istanbul.cafebabel.com/de/post/2008/03/19/What-can-be-said#c65</link>
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    <pubDate>Wed, 19 Mar 2008 16:38:46 +00:00</pubDate>
    <dc:creator>Yilmaz</dc:creator>
    
    <description>&lt;p&gt;Ich lebe in Deutschland und muss leider sagen, dass es hierzulande auch nicht anders aussieht. Ich bin in der Türkei geboren und seit Jahren in Deutschland, dementsprechend verfolge ich die Medien beider Länder aus großem Interesse. Obwohl ich gut Deutsch spreche, den deutschen Pass habe und 90% meiner Freunde Deutsche sind, vermitteln deutsche Medien mir nicht das Gefühl, hier zu Hause zu sein. Dazu kommen die Politiker à la Koch, die mit ihren (meiner Meinung nach no-go-Äußerungen) selektiv gegen ausländische Jugendliche vorgehen. Umso erstaunlicher ist, dass solche Politiker trotzdem salonfähig sind und weiterhin eine der größten Volksparteien vertreten dürfen. Das Problem ist nicht die Person Koch, der die Grenzen zum Rassismus aufweicht, sondern seine Nachfolger, die diese Grenzen einen Schritt weiter Richtung Rassismus verschieben werden usw. Was hat das mit Medien zu tun? Medien machen nun mal Meinung. Sie stellen die politischen Figuren ins schlechte bzw. gute Licht. Wenn plötzlich alle Medien nur Übergriffe jugendlicher Ausländer auf Deutsche zeigen, glaube sogar ich, jetzt geht ein Bürgerkrieg los. Wenn ich aber auf die Straße gehe, ist nichts von einem Konflikt zu hören oder zu sehen. Es ist meistens ein Tag wie jeder andere, an dem die Menschen getrieben von der materiellen Existenzangst durch die Straßen hinter dem Brot her jagen, um sich abends wieder einer gründlichen Hirnwäsche durch die Medien zu unterziehen. Kapiert's doch endlich, es gibt kein Herkunftsproblem, sondern ein soziales Problem. Jeder, der sich plötzlich im materiellen Nichts findet, keinen Arbeitsplatz hat, wird depressiv und aggressiv. Und das ist eine fatale Mischung, die zu Gewalt und Kriminalität führt, und zwar ungeachtet der Herkunft. Unser Problem ist die zunehmende Armut und das Fehlen von gerecht bezahlter Arbeit. Armut und Kriminalität sind nachgewiesenermaßen keineswegs unabhängige Variablen, sie korrelieren ganz eng miteinander. Nur die wenigsten Nachrichtenmacher stellen diese Zusammenhänge her. Stattdessen bestehen die Nachrichten zu einem wesentlichen Anteil aus  Börsennachrichten, die wiederum die wenigsten angehen.&lt;br /&gt;
Es ist also kein Wunder, dass Erdogan so eine politische Lücke ausnutzt, und versucht, der Kanzler der hier Lebenden, den von der deutschen Politik und den Deutschen verstoßenen Türken zu sein.&lt;/p&gt;</description>
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